Kausale Diagramme und Adjustierung erklärt
Siebzehn Stücke mit demselben wachsenden Beispiel: ein Sicherheitsfaktor der Bestandsregel an simulierten Standorten und sein Einfluss auf den Servicegrad. In der Linie Experimente und Wirkungsmessung teilt eine Münze den Faktor zu; hier hat ein Disponent ihn nach der Nachfrageschwankung vergeben, und die Frage ist, welche Variablen in die Rechnung dürfen. Das Orakel ist ein simuliertes Strukturmodell, in dem die Wirkung des Eingriffs exakt gerechnet wird: Jede Strategie wird an einer bekannten Wahrheit gemessen, nie an einem einzelnen Zufallslauf. Die Wurzel ist die Konfundierung; jedes Folgestück behebt eine Schwäche des Vorgängers, vom Lesen des Diagramms über die Adjustierung und das Schätzen bis zu Frontdoor, Instrumenten, der Frage, wann es gar nicht geht, und dem Lernen des Diagramms aus Daten.
Mehrere Stücke enden mit einem Negativbefund: Mehr Daten heilen die Konfundierung nicht, Daten legen das Diagramm nur bis zu einer Klasse fest, die Wirkung bleibt dann ein Bereich, und ein Vergleich der Schätzungen untereinander verrät nicht, welche gilt. Ehrliche Einschränkung: Alles ist simuliert, die Welten sind überwiegend linear und Gauß'sch, und die Aussagen gelten für diese Generatoren mit ihren Annahmen. Die Demos prüfen ihren Kern gegen eine unabhängige Referenz (Orakel-Tests) und messen auf festen Zufallsströmen.
In short: Covers causal inference with causal diagrams (DAGs): confounding, d-separation, backdoor adjustment, front-door adjustment, instrumental variables and causal structure learning. Interactive demos use a simulation with a known true effect.
Diese Seite gehört zu Algorithmen und Verfahren erklärt. So lesen Sie sie: Das Diagramm zeigt, wie die Stücke zusammenhängen. Jede Kachel darunter öffnet eine interaktive Demo, wo es eine gibt, mit einer Erklärseite für Einsteiger und Fachleute. Auf der Suche nach einer Lösung für ein konkretes Problem? Zu den Interaktiven Demos.
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Zum Nachlesen: erst einfach, dann fachlich
Die verborgene Ursache verständlich erklärt
Wie stark eine unbeobachtete Ursache sein müsste, um einen Befund zu kippen, und was sich an den Annahmen abklopfen lässt: erst für Einsteiger ohne Formeln, dann für Fachleute mit Modell, Formeln und Messwerten.
Die 17 Stücke im Überblick
Die Konfundierung ist die Wurzel: Beobachten ist nicht Eingreifen. Aus ihr folgt das Lesen des Diagramms (d-Separation) und daraus das Backdoor-Kriterium, das sagt, welche Variablen man festhält. Von dort zweigt die Linie nach der Schwäche, die jeweils behoben wird: Variablen, die man besser nicht aufnimmt, die genaueste unter den gültigen Mengen, das Übersetzen der Menge in eine Zahl (Schätzen, dann doppelt robust).
Ist die gemeinsame Ursache nicht zu messen, führt der Weg über den Mediator (Frontdoor) oder einen Anstoß von außen (Instrumente), und die Frage, wann es gar nicht geht (Identifizierbarkeit), mündet in Sensitivität und Übertragbarkeit. Ein zweiter Strang lernt das Diagramm aus Daten (PC, NOTEARS, LiNGAM und invariante Kausalvorhersage). Beide Stränge treffen sich bei der Frage, wie falsch das Diagramm sein darf, und im Verfahrensvergleich, der die Strategien an derselben Wahrheit misst.
Die Kästen sind klickbar und öffnen die jeweilige Demo direkt.
- behebt eine Schwäche des Vorgängers oder baut darauf auf
- Gegenstück: derselbe Zweck, andere Bauweise (kein Fix)
- übernimmt nur eine Idee
- Zusammenfluss mehrerer Stränge
- Baustein aus einer anderen Linie
Gestrichelt umrandete Knoten sind Demos aus anderen Linien: die Pfadsuche in Graphen (BFS und DFS), die ICA der Quellentrennung, das Lagrange-Verfahren der nichtlinearen Optimierung und die Off-Policy-Evaluation, die dort mit bekannter Zuteilung dasselbe Gewichten tut.
Verwandt in anderen Linien
- Experimente und Wirkungsmessung — Im A/B-Test teilt eine Münze den Faktor zu, und der Unterschied der Mittelwerte trifft die Wirkung; hier hat der Disponent zugeteilt, und die Konfundierung der Wurzel zeigt, was dabei schiefgeht. Die Off-Policy-Evaluation gewichtet mit bekannter Zuteilung, die Schätz-Stücke dieser Linie mit geschätzter.
- Graphen und Netzwerke — Ob ein Pfad im Diagramm offen oder blockiert ist, ist eine Suche im Graphen wie in der BFS-und-DFS-Demo; die d-Separation fügt nur die Regel hinzu, wann ein Knoten den Pfad sperrt (Kette, Gabel) und wann er ihn öffnet (Collider).
- Quellentrennung — LiNGAM nutzt dieselbe Idee wie die ICA: Nicht Gauß'sche Quellen sind aus Mischungen trennbar. Hier dient sie nicht dem Entmischen, sondern dem Erkennen der Richtung zwischen Größen.
- Nichtlineare Optimierung — NOTEARS löst ein Optimierungsproblem mit einer Nebenbedingung, die nur azyklische Graphen zulässt, per erweitertem Lagrange-Verfahren, einer Mischung aus dem Lagrange-Multiplikator und dem Strafterm.
- Mittelwerte und Lagemaße — Die Raten-Demo der Linie Mittelwerte und Lagemaße stellt die Umkehr eines Vergleichs als Frage nach dem Gewicht, ohne die Kausalmechanik zu wiederholen: Bei gleicher wahrer Standortquote liegt Gruppe B in 81,3 % der Vergleiche vorn, wenn man die Gesamtquote nimmt und die Nachfrage mit der Quote gekoppelt ist, im ungewichteten Mittel der Quoten in 50,2 %. Die Konfundierung erklärt die gemeinsame Ursache dahinter.
Konfundierung: Beobachten ist nicht Eingreifen
Sehen Sie, wie ein Disponent den Sicherheitsfaktor eher an Standorten mit stark schwankender Nachfrage vergibt und der Servicevergleich so im Schätzwert einen Schaden zeigt, obwohl die wahre Wirkung positiv ist. Mehr Daten helfen nicht: Ab 200 Standorten deckt das Intervall die Wahrheit in 0 % der Läufe. Der Haken: Mit Kontrolle der Schwankung stimmt es wieder, aber nur, wenn sie fehlerfrei gemessen und einzige gemeinsame Ursache ist.
Demo starten →Das Diagramm lesen: d-Separation
Verfolgen Sie, dass ein Diagramm nur behauptet, was es weglässt: Jeder fehlende Pfeil ist eine Unabhängigkeit, die sich bei nicht zu schwachem Pfeil prüfen lässt, und Bedingen öffnet oder schließt Pfade. Die Demo liest die Aussagen aus Ketten, Gabeln und Collidern ab. Der Haken: Daten trennen viele Diagramme nicht, 543 Diagramme auf vier Knoten fallen in nur 185 Klassen.
Demo starten →Backdoor-Adjustierung: die Hintertüren schließen
Sehen Sie, wie das Backdoor-Kriterium aus dem Diagramm allein sagt, welche Variablen man festhalten darf: Man sperrt die Rückwege, ohne einen Nachfahren des Faktors aufzunehmen. In der Demo sind 8 von 16 Mengen gültig, genau die mit der Schwankung. Der Haken: Wer alles kontrolliert, verliert Wirkung, denn ein Mediator in der Menge nimmt den Weg über den Bestand weg.
Demo starten →Schlechte Kontrollen: wo eine Variable im Diagramm sitzt
Verfolgen Sie an zehn Mini-Diagrammen, dass Festhalten einer Variable helfen, schaden oder nur genauer machen kann, je nach Stellung im Diagramm. Nur der Confounder beseitigt Verzerrung, ein Mediator senkt den Koeffizienten von 0,86 auf 0,50. Der Haken: Der gefürchtete M-Bias ist bei gleicher Kantenstärke deutlich kleiner als der Confounding-Fehler.
Demo starten →Welche Menge? Gültig heißt nicht gleich genau
Sehen Sie, dass alle gültigen Mengen dieselbe Wirkung treffen, aber nicht gleich genau: Der Standardfehler unterscheidet sich in der Demo um das 1,46-Fache, und die aus dem Diagramm ablesbare optimale Menge hat den kleinsten. In 3 000 Zufallsdiagrammen hatte keine gültige Menge eine kleinere Varianz. Der Haken: Minimal heißt nicht genau, in 56,5 % der Diagramme ist mindestens eine minimale Menge ungenauer als die optimale.
Demo starten →Schätzen: vier Wege zur Zahl
Verfolgen Sie, wie dieselbe Adjustierung auf vier Wegen zur Zahl wird: Regression, Gewichten, Schichten und Matching, und wie jeder Weg eine zweite Annahme verlangt. Bei gekrümmtem Ergebnis und schiefer Zuteilung verfehlt die lineare Regression die Wirkung im Mittel um 0,42, die passende quadratische trifft sie. Der Haken: Bei knapper Überlappung schrumpft die effektive Stichprobe der Gewichte von 500 auf 132.
Demo starten →Doppelt robust und Double ML
Sehen Sie, wie der doppelt robuste Schätzer Ergebnis- und Zuteilungsmodell kombiniert und nur eines davon richtig braucht, und wie die Kreuzanpassung erlaubt, beide bei milder Nichtlinearität mit einem Zufallswald zu lernen. Mit 1 000 Beobachtungen deckt dessen Intervall ohne Kreuzanpassung in unter 10 %, mit ihr in rund 95 % der Läufe. Der Haken: Die Doppelsicherung kostet Genauigkeit, wenn die einfachen Modelle richtig sind.
Demo starten →Frontdoor: die Wirkung über den Mediator
Verfolgen Sie, wie sich die Wirkung trotz verborgener gemeinsamer Ursache bestimmen lässt: Läuft sie ganz über einen beobachteten Mediator, den sie nicht erreicht und den sonst nichts mit dem Ergebnis verbindet, multipliziert man ihre Wirkung auf ihn mit seiner auf das Ergebnis. Im Grundfall liefert eine Stichprobe 1,02 bei wahren 1,00, der naive Vergleich 1,54. Der Haken: Schon ein direkter Pfeil an der Regel vorbei verfehlt die Wirkung um 0,30.
Demo starten →Instrumente: die Wirkung über einen Anstoß von außen
Sehen Sie, wie ein Anstoß, der unabhängig von der verborgenen Ursache nur über die Regel wirkt, die Wirkung liefert: das Verhältnis seiner Wirkungen auf Ergebnis und Regel. Dafür streut sie bei Stärke 0,5 etwa dreimal so stark wie das Orakel. Der Haken: Bei schwachem Anstoß ist die Standardabweichung wertlos, und wer nur Läufe mit F über 10 behält, verzerrt selbst.
Demo starten →Wann geht es gar nicht? Identifizierbarkeit
Verfolgen Sie, wann die Wirkung aus Daten bestimmbar ist: Der ID-Algorithmus entscheidet es für jedes Diagramm mit verborgenen Ursachen, die Hedge-Aufzählung beweist die Verneinung. Bei allen 4 096 Diagrammen mit vier Knoten und jedem Paar mit Pfad (14 272 Fälle) ist es ohne Zusatzannahme in 36,2 % möglich. Der Haken: Der Bow-Arc, ein verborgener Bogen neben dem Pfeil von Regel zu Ergebnis, ist auch linear nicht bestimmbar.
Demo starten →Sensitivität und Falsifikation: Wie stark müsste die verborgene Ursache sein?
Sehen Sie, wie stark eine verborgene Ursache sein müsste, um die Schätzung zu kippen: Robustheitswert und E-Wert beantworten das, die negative Kontrolle prüft die Annahme, Widerlegungstests nur die Technik. Im Standardfall (Seed 35) beträgt der Robustheitswert 20 %. Der Haken: Er zeigt nicht, ob die Ursache da ist, denn ohne Grundlinie lässt sich ein Wert nicht zuordnen.
Verständlich erklärt: erst für Einsteiger, dann für Fachleute
Demo starten →Übertragbarkeit: Gilt die Wirkung auch in einer anderen Standort-Gruppe?
Verfolgen Sie, ob eine Wirkung anderswo gilt: Wirkt der Faktor stärker, wo die Nachfrage stärker schwankt, liegt die naive Übertragung daneben (im Mittel um 1,5), und die Umgewichtung über die Schwankung im Ziel holt die Wahrheit 3,50 ein. Der Haken: Unterscheidet sich der Mechanismus, hilft keine Rechnung aus den Quelldaten, eine Zusatzwirkung von 1 senkt die Deckung auf 9 % (n = 500).
Demo starten →Das Diagramm aus Daten lernen: Was PC findet und was offen bleibt
Sehen Sie, was der PC-Algorithmus aus Daten allein über das Diagramm sagen kann: Er testet Unabhängigkeiten, richtet die Pfeile, die aus Collidern folgen, und lässt den Rest offen. Das Ergebnis ist eine Klasse von Diagrammen, die Wirkung ein Bereich von 0,62 bis 0,99 statt einer Zahl. Der Haken: Mehr Daten verengen den Bereich hier nicht.
Demo starten →Kontinuierliches Strukturlernen: Was NOTEARS wirklich sortiert
Verfolgen Sie, wie NOTEARS die Struktur als Optimierung lernt: eine Gewichtsmatrix, die die Daten erklärt und unter einer Nebenbedingung steht, die nur azyklische Graphen zulässt. Auf Rohdaten richtet es hier alle 5 Kanten, auch die, die PC offen lässt. Der Haken: Die Richtung stammt vor allem aus der Varianz, nach Standardisierung richtet es in der Standard-Stichprobe keine Kante richtig.
Demo starten →Über die Äquivalenzklasse hinaus: LiNGAM und invariante Kausalvorhersage
Sehen Sie zwei Wege über die Äquivalenzklasse hinaus: LiNGAM nutzt nicht-gaußsches Rauschen, die invariante Kausalvorhersage Umgebungen mit Eingriffen. Bei Laplace-Rauschen trifft LiNGAM hier den genauen Graphen in 94 % der Läufe, bei Gauß-Rauschen in 0 %. Der Haken: Beide scheitern leise, LiNGAM gibt einen gerichteten, aber falschen Graphen aus, die invariante Kausalvorhersage nennt keine Eltern.
Demo starten →Wie falsch darf das Diagramm sein?
Verfolgen Sie, was ein falsches Diagramm der Adjustierung antut: Ein Pfeil fehlt, zeigt verkehrt herum oder ist zu viel. Bei der Regel, an die Eltern des Faktors anzupassen, sind 21 von 23 Einzelfehlern harmlos, schädlich sind nur der fehlende und der umgedrehte Pfeil Nachfrage → Faktor. Der Haken: Dieser Fehler entgeht den Daten erst mit weiteren Änderungen, wenn das Diagramm nur wahre Unabhängigkeiten behauptet.
Demo starten →Welches Verfahren, gemessen woran?
Sehen Sie, wie sechs Strategien der Linie vor derselben bekannten Wahrheit stehen: naiv, Backdoor, alles anpassen, Frontdoor und 2SLS, gemessen an Bias, Streuung, Deckung und Breite. Jede ist nur gültig, wo ihre Annahme gilt, und von den gültigen streut das 2SLS am meisten (2,2-fach). Der Haken: Das schmalste Intervall gehört in dieser Welt in keinem der neun Szenarien einer gültigen Strategie.
Demo starten →Welches Stück passt zu meiner Frage?
Ein Entscheidungsbaum über alle siebzehn Stücke: Er fragt nach dem, was an der Wirkungsfrage schwierig ist, nicht nach dem Verfahren.
Beige Kästen sind Fragen (nicht klickbar), weiße Kästen sind Ergebnisse (klickbar, sie öffnen die jeweilige Demo). Alle Antworten sind durch die Messreihen der Demos belegt (siehe jede README), auch dort, wo kein Verfahren hilft: Ist keine Annahme zu vertreten, gibt keine Strategie der Linie eine gültige Zahl, und kein Intervall warnt davor.
Weitere Linien in diesem Bereich
Clustering
Punkte ohne Vorgaben gruppieren: von k-Means über DBSCAN, Gaussian Mixtures und Spectral Clustering bis HDBSCAN, mit Entscheidungsbäumen für die Wahl.
Dimensionsreduktion
Zwölf Kennzahlen auf zwei Achsen: PCA, Isomap, LLE, t-SNE, UMAP, PaCMAP und Autoencoder, jedes mit gemessenen Stärken und Schwächen.
Anomalie-Erkennung
Was fällt aus dem Rahmen? Neun Verfahren von der robusten Ellipse bis zum Autoencoder, jedes mit seiner gemessenen Schwäche.
Korrelation
Wann sagt eine Korrelation, was sie zu sagen scheint, und wann täuscht sie? Elf Stücke von Pearson bis Kointegration.
Baumbasierte Verfahren
Ein Baum wird zum Wald, dann zum Ensemble, das seine eigenen Fehler nachbessert: neun Verfahren von CART bis CatBoost, die erste Linie dieses Portfolios mit überwachtem Lernen.
Graph Neural Networks
Was sieht ein Kunde von seinem Netz? Sechs Verfahren, die auf Graphen lernen, vom Mittel über die Nachbarn bis zur Aufmerksamkeit über das ganze Netz.
Zeitreihen-Prognose
Wie prognostiziert man die Tagesaufträge eines Depots, und wie sicher ist die Prognose? Elf Verfahren von der naiven Messlatte bis zum vortrainierten Netz, mit ehrlichen Negativbefunden.
Neuronale Netze
Wo hört eine Gerade auf zu reichen, und was kommt danach? Sechs Architekturen vom einfachsten Klassifikator bis zum Aufmerksamkeitsmechanismus, an eigenen numpy-Implementierungen von Hand nachgerechnet.
Reinforcement Learning
Ein Lagerroboter lernt ohne Vorgabe der richtigen Antwort: acht Verfahren, jedes mit seinem gemessenen Befund, vom einfachsten Banditen bis zum gelernten Kritiker.
Experimente und Wirkungsmessung
Eine neue Bestandsregel, zwölf Stücke: vom einfachen A/B-Test über Teststärke, Zwischenblicke und Switchback bis zur Auswertung aus Logdaten.